s c h l a G w e r K e
Das aussergewöhnliche Konzertereignis

Rudolf Alexander Bauer

Pauken, Trommeln, Becken, Gongs, Glocken, Tempelblock, Tom-tom, Marimba- und Vibrafon... Bremsscheiben, Holzbretter, Metallplatten, Sägeblätter, Blumentöpfe, Nägel, Flaschen, Pilsgläser und sogar der eigene Körper – die Reihe seiner Schlaginstrumente ist scheinbar unendlich.

So vielseitig wie das Instrumentarium, so vielseitig ist auch sein Programm. Sein Repertoire reicht von Klassik über Jazz und Pop bis zur Neuen Musik, wobei der Percussionist die Grenzen der einzelnen Musikrichtungen durchbricht. So ist es kein Wunder, dass der junge Künstler Gast bei den unterschiedlichsten Musikfestivals ist, wie dem MDR Musiksommer, den Erdinger Jazztagen oder dem New Music Festival St. Petersburg, bei dem er mit seinem Auftritt zum Publikumsliebling avancierte. Selbst beim Musiksender MTV hat er schon zugeschlagen.

Zum ersten Mal machte Rudolf A. Bauer auf sich aufmerksam beim wichtigsten Wettbewerb für junge Musiker „Jugend musiziert“ und wurde für seine Virtuosität und sein ausdrucksstarkes Spiel mehrfach mit dem Bundespreis ausgezeichnet. Er studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in München bei Edgar Guggeis und Peter Sadlo. Zu seinen wichtigsten Lehrern zählt außerdem Franz Lang vom SWF Baden-Baden. 1997 ging er aus dem Internationalen Musikwettbewerb der ARD als erfolgreichster deutscher Schlagzeuger hervor. Nach dem Examen mit Traumnote 1,0 schloss er seine Ausbildung 1999 mit der Meisterklasse ab.

Ob als Marimbasolist mit großem Sinfonieorchester, als Solopercussionist oder mit Ensemble, Rudolf A. Bauer versteht es immer, dank seiner außerordentlichen Musikalität, seine Zuhörer zu begeistern.


Und auch die  Presse ist hingerissen...
 

„Traummusik“

„Trommelfeuerwerk“

„körperliche Erfahrung für das Publikum“.